Leipzig 1723
Bewerbungskantaten für die Stelle des Thomaskantors 1723 (ausgezeichnet mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik)
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1723 begann eine neue Ära – Johann Sebastian Bach wurde zum Thomaskantor in Leipzig ernannt und sollte die deutsche Musikgeschichte wie kaum ein anderer Komponist prägen. Doch zunächst musste der eigentliche Wunschkandidat Georg Philipp Telemann absagen und sich für Hamburg entscheiden. Auch der sodann favorisierte Christoph Graupner trat die Stelle nicht an, weil er keine Freigabe seines Dienstherrn in Darmstadt erhielt. Kaum zu glauben – Bach war nur die dritte Wahl! Tauchen Sie ein in den faszinierenden Bewerbungsprozess und schlüpfen Sie in die Rolle der Jury! Das OPUS-KLASSIK-prämierte Ensemble Ælbgut präsentiert eine spannende Zusammenstellung der eigens angefertigten Bewerbungskantaten der drei Komponisten. Dazu arbeiten sie erstmals mit den jungen Barockspezialisten von Capella Jenensis zusammen. Hören Sie neben der Ersteinspielung von Graupners "Lobet den Herrn" auch die bislang nicht verlegte Kantate "Ich muß auf den Bergen weinen und heulen" von Telemann – eine echte Wiederentdeckung. Wen hätten Sie gewählt?
Besetzung
Ælbgut, Capella Jenensis
Erschienen im März 2023
Label: Accentus
Leipzig 1723

Begleitvideo

Leipzig 1723

Short-Trailer

Leipzig 1723
Leipzig 1723
Preis/Auszeichnung
Preis der deutschen Schallplattenkritik
Preis der deutschen Schallplattenkritik
Kategorie Alte Musik
"Mit diesen fünf Kantaten bewarben sich Telemann, Graupner und Bach 1723 nacheinander auf die Position des Thomaskantors. Bach war bekanntlich nur dritte Wahl. Die Interpretation des vierköpfigen Vokalensembles Ælbgut und der Capella Jenensis ist das Beste, was auf diesem Gebiet seit Langem erschienen ist. Jeder Satz erhält den ihm angemessenen Schwung, die Deklamation ist vorbildlich, alles wird bis ins Detail kundig ausgestaltet, nichts übertrieben. So entsteht ein völlig stimmiges Gesamtbild, das aufnahmetechnisch exzellent präsentiert wird."
Für die Jury: Matthias Hengelbrock
Pressestimmen
„… das Beste, was auf diesem Gebiet seit Langem erschienen ist.“
Matthias Hengelbrock
Juror beim Preis der Deutschen Schallplattenkritik
“Die Konzeption ist grandios […] Capella Jenensis ist das hervorragende Orchester - top besetzt an jeder Stelle.“
Bernhard Schrammek
RBB
„Hervorragende Interpretation … Der Ausdruck ist bezaubernd intim, die Aussprache brillant, die Solo-Arien atemberaubend […] perfekt ergänzt von der Capella Jenensis."
Elisabeth Hahn
Deutschlandfunk Kultur
„Beautifully performed by the Ælbgut ensemble and Capella Jenensis”
Michael Church
BBC Music Magazine
“superb performances … a most musical and rewarding performance“
Planet Hugill
"Die Capella Jenensis bietet eine Orchesterbegleitung von gleicher Finesse: geschmeidig und ausdrucksstark, getragen von sehr dynamischen Tempi. So entsteht ein ebenso virtuoses wie berührendes Porträt dieser Kantaten."
Christophe Steyne
Crescendo Magazine